Wer sich nicht ändert, wird verändert.

Strukturiertes und zielorientiertes Change Management wird mehr und mehr zum Taktgeber
für ein profitables Wachstum in einem dynamischen Marktumfeld:

Vorteile:

> Sicherung der Rendite (ROI)
> Minimierung von Reibungsverlusten
> Beschleunigtes Time-to-Market
> Resilienz als Wettbewerbsvorteil
> Risikokontrolle statt Krisenmodus 


Die entscheidenden Treiber:

> Motivation
> Wissen
> Kompetenz
Wer Probleme hat, macht Probleme.
Defizite zeigen die Notwendigkeit zur Veränderung:

Nachlassende Motivation führt zu geringerem Output, längeren Druchlaufzeiten, mangelnder Quailität, höheren Fluktuationsraten und weniger Innovationen.

Fehlendes Wissen zeigt sich an zeitraubender Informationssuche, Inselwissen (bei einzelnen Personen), Informationssilos (mangelndem Austausch) und veralteter Expertise. 

Mangelnde Kompetenzen zeigen sich durch "Learning by Doing" - Fallen (fehlgeschlagene Selbsterklärungsversuche und Notlösungen), hohem Veränderungsdruck bei der internen Kommunikation (zu hohes E-Mail Aufkommen), häufige Ausführungsfehler und viel Rework sowie Entscheidungsstaus. 
Zukunft gestalten, statt Krisen verwalten.
Die Erfolgsquote bei einem, auf die Anforderungen der Mitarbeiterinnen und Entscheiderinnen ausgerichteten strukturiertes Change Management liegt bei über 85% (ohne max. 30%). Nach der Einführung erreichen bis zu 93% der Projekte ihre Ziele und bleiben mit einer bis zu 5x höheren Wahrscheinlichkeit im Zeitplan. (Studien Prosci) Ein grösseres Engagement führt zu einer 21% höheren Profitablität (lt. Gallup Studien).  

Niemand ist so klug, wie alle zusammen.
Strukturiertes Change-Management.
Todos
Führung (Leadership):

Führungskräfte leben die Veränderung aktiv vor (Work the Talk) und werden bei Bedarf durch Change-Coachings auf die Begleitung ihrer Teams in Umbruchphasen vorbereitet. Sie bieten Mitarbeiterinnen regelmässige Sprechstunden (Open Door Policy) und binden diese durch das Delegieren von Verantwortungsbreichen in Entscheidungprozesse ein (Empowerment).  ​​​​​​​
Kommunikationsmassnahmen um Veränderungen 
in einem Unternehmen 
strukturiert und zielführend zu begleiten​​​​​​​:

Kommunikationspläne dienen als strategische Roadmap um Veränderungen in einem Unternehmen zielführend zu begleiten. 'Change Campaigning' in der internen Kommunikation wird genutzt, um ein Veränderungsprojekt im Unternehmen intern transparent und zielgruppenspezifisch zu kommunizieren und entsprechend emotional aufzuladen. Dazu gehört das 'Warum' genauso wie das 'Wie'. Als zentrale Drehscheibe und Informationsbasis ("Single Source of Truth") dient das Intranet. Hier kommen dialogorientierte Medien (stringent gestaltet im Corporate Design des Unternehmens - 'Employer Branding') wie Videos, Newslettern, und Blogs (vor und nach) Implementierung zum Einsatz.

Gezielt eingesetzte Medieninhalte - als unverzichtbare und tragende Bausteine bei Veränderungsprozessen - fördern das Verständnis, das Wir-Gefühl und die Identifikation mit dem Unternehmen und der eigenen Arbeit. Denn nur ein einheitlicher und tranparenter Informationsfluss im Unternehmen führt zu mehr Akzeptanz, Teilnahme und Mitnahme der Mitarbeiterinnen.  
Beispiele für On-Demand Medien:
Interviews mit Entscheiderinnen aus Unternehmen. 
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Mögliche Inhalte und Themen: Unternehmensziele, Strategien, News, HR Bereich, Leitbilder, Einander kennenlernen​​​​​​​
Produkte und Angebote:
Mögliche Inhalte und Themen: Produktinformationen und Einführungen, Wettbewerbsanalysen, Innovationen und Services
Interaktive Schulungs- und Lernvideos:
Mögliche Inhalte und Themen: Mehr Know-how für Produktion, Verwaltung, Verkauf, Vertrieb und Auszubildende
Magazin - Neues aus dem Unternehmen:

Mögliche Inhalte und Themen: Teamvorstellungen, Neue Mitarbeiter, Mitarbeiterin des Monats, Best-Practice Lösungen, Probleme und Beschwerden...

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